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Gerade in der Sommerzeit verbringen wir unsere Freizeit am liebsten draußen – auf der Terrasse oder dem Balkon. Vor allem dann, wenn die Sonne mitspielt. Allerdings spielt dabei auch immer ein Risiko mit: Sich einen Sonnenbrand zu holen.
Dass die UV-Belastung weltweit steigt, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Weniger klar jedoch dürfte sein, dass man sich nur etwa 16 Minuten ungeschützt in der Sonne aufhalten kann, bis die Haut Schaden nimmt. Dabei durchdringt die UV-B-Strahlung die oberste Hautschicht und verursacht Sonnenbrand, der das Risiko für Hautkrebs erhöht. Die längerwellige UV-A-Strahlung trifft tiefer liegende Hautschichten: Dort entstehen bleibende Schäden, welche für die vorzeitige Hautalterung verantwortlich sind.
Dagegen kann man sich nicht nur durch entsprechende Sonnenkosmetik und Kleidung schützen, sondern auch durch die Qualität der Sonnenschirm- und Markisenstoffe. Zwar meint man im Schatten eines solchen Sonnenschutzes perfekt geschützt zu sein, doch viele Billigprodukte in diesem Bereich bieten nur unzureichende Sicherheit. Entscheidend für die Sicherheit ist dabei vor allem, welchen UV-Schutzfaktor das Material hat. Angeboten werden beispielsweise Markisen und Schirme mit einem Schutzfaktor von 40, 60 oder 80, die bis zu 95 Prozent der Strahlung, aber auch die Sonnenwärme absorbiert.
Unser Tipp: Erkundigen Sie sich beim Kauf eines Sonnenschutzes genau, welchen Sonnenschutzfaktor das Produkt hat. Dann wird die 6000 Grad Celsius warme Sonne weiter unser Herz erwärmen, und nicht unsere Haut verbrennen.
Quelle: Grundeigentümer Insider - Der Newsletter der Grundeigentümer-Versicherung
Foto: © memephoto/Pixelio - www.pixelio.de
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