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Eine Möglichkeit um sich vor unliebsamen Lärm zu schützen, sind Hecken, deren Schallschutzwirkung aber oft überschätzt wird. Die Hecken müssen ausreichend hoch und bis zum Boden belaubt sein, die Pflanzung sollte auf mindestens 50 Metern Länge erfolgen. Wirksamer sind Lärmschutzwände. Diese brauchen nicht breiter als eine Garteneinfriedung zu sein, sollten aber unbedingt eine ausreichende Höhe haben. Absorbierende Wände mit einer rauen Oberfläche halten den Schall besser ab als reflektierende Wände aus glatten Materialien.
Eine einfache Möglichkeit zum Selbstbau bieten zum Beispiel aufeinandergetürmte und mit Erde gefüllte Betonringe, die man anschließend mit Sträuchern bepflanzen kann. Bevor Sie eine Lärmschutzwand errichten, sollten Sie aber beim Bauamt nachfragen, ob dafür eine Genehmigung erforderlich ist.
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Foto: © Sabine Hornborstel/Pixelio - www.pixelio.de
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