Wohnung muss auch im Winter gelüftet werden
Nach Daisy kommt BOB und bringt uns ruhiges Winterwetter mit deutlichen Minustemperaturen. Wird aus Angst vor der Kälte nicht oder zu wenig gelüftet, droht Innenfeuchte, die durch die Atmung, Zimmerpflanzen, Kochen und Duschen entsteht. Die Feuchtigkeit kann sich an den Wänden niederschlagen und so die Schimmelbildung begünstigen.
Der Tipp von der Deutschen Energieagentur (DENA) in Berlin lautet: Während der Heizperiode sollte man generell nur Stoßlüften. Dauerlüften über gekippte Fenster ist wenig sinnvoll. Am Besten mehrmals täglich „Stoßlüften“. Dazu das Fenster ganz weit öffnen und dabei die Heizkörperventile schließen - im Winter jeweils 5 bis 10 Minuten. Außerdem schützen nachts geschlossene Gardinen oder Rollläden vor Wärmeverlusten. Die optimale und angenehme Raumtemperatur liegt in Wohnräumen bei 19 bis 20 Grad und sollte in der Nacht um vier Grad abgesenkt werden. Jedes Grad darüber erhöht die Heizkosten um ca. sechs Prozent - Geld, das sich problemlos sparen lässt.
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