Mietvertrag Download Zur Startseite - Mietvertrag
Mietvertrag Download
 
Suche
trennlinie
pfeil
Haus & Grund Formulare 24
Mietvertrag
Mietvertrag Jetzt einloggen
Mietvertrag Download Neu-Registrierung
Mietvertrag Passwort vergessen ?
Aktuelle Downloads
trennlinie

Haus & Grund Report 3-2008

Neuer Haus & Grund Report erschienen!

Weiterbutton rot

DB Research bei Haus & Grund: Wohnungsinvest als sicherer Hafen in stürmischen Zeiten? button-red

 weiter

Wir sind für Sie da!
trennlinie

blauhausHauseigentümer  

Wir bieten Beratung und Service

 

gelbhausWohnungseigentümer

Wir helfen Ihr Eigentum zu sichern

 

gruenhausVermieter

Wir setzen uns für Ihre Belange ein

 

rothausKauf- und Bauwillige

Wir leisten Verbraucher-

schutz

 

Aktuell   Neues   Aktuell  
Mittwoch, den 11.02.2004
pfeil Zurück zur Übersicht
trennlinie

Rot-grün will Mietrecht weiter verschärfen

Als „Gefälligkeitsgesetzgebung made by Mieterbund“ hat Haus & Grund-Präsident Rüdiger Dorn die laut Medienberichten geplante Änderung des Wohnraummietrechts durch die rot-grüne Bundesregierung bezeichnet. Es sei anstößig, dass die Koalition allein auf Druck einer einzelnen Interessenorganisation das gerade geänderte Mietrecht manipuliere und damit höchstrichterliche Rechtsprechung umgehen wolle. Auf Druck des Mieterbundes wolle die Bundesregierung in Kürze das Mietrecht abermals zu Lasten der Vermieter verschärfen und damit eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs kassieren.

 

Das höchste Zivilgericht hatte im Juni 2003 entschieden, dass die für Mieter verkürzte Kündigungsfrist von drei Monaten nicht für Mietverträge gilt, die vor dem 1. September 2001 abgeschlossen und in denen die davor gültigen gesetzlichen Kündigungsfristen vereinbart worden sind. Damals trat das neue Mietrecht in Kraft. Für Vermieter gelten seitdem längere Kündigungsfristen als für Mieter.

 

Rüdiger Dorn: „Das Vorhaben bedeutet die weitere Verschlechterung eines fairen Interessenausgleichs beider Mietvertragsparteien und ist gegen jede wirtschaftliche Vernunft. Investoren werden weiter verprellt, nur weil eine wunde Parteiseele Balsam braucht. Der Linksruck der Regierung hat schon begonnen.“ Statt den zivilrechtlichen Grundsatz der Vertragsfreiheit zu stärken, nehme die Regierung einmal mehr Zuflucht in noch mehr staatlicher Regulierung.

 

Die Pläne seien angesichts der von Wohnungsexperten bereits erwarteten neuen Wohnungsnot völlig unakzeptabel. Die Bausparkassen rechnen mit einen Rückgang des Wohnungsbaus um 30 Prozent in den nächsten drei Jahren. Ab 2006 werden in Deutschland nach deren Angaben nur noch halb so viele Wohnungen gebaut wie eigentlich benötigt. Folge: Steigende Mieten und höhere Kaufpreise für Wohnimmobilien.

Dienstag, 06.01.2009
9
Diesen Artikel versenden
trennlinie
Versenden Sie diesen Artikel an Freunde oder Bekannte!
Füllen Sie dazu bitte einfach dieses Formular aus und klicken Sie anschließend auf "Artikel versenden"
Ihre E-Mail-Adresse:*
Ihr Name:
E-Mail-Adresse des Empfängers:*
Name des Empfängers:
Kommentar:
pfeil Artikel versenden