Mietvertrag Download Zur Startseite - Mietvertrag
Mietvertrag Download
 
Suche
trennlinie
pfeil
Haus & Grund Formulare 24
Mietvertrag
Mietvertrag Jetzt einloggen
Mietvertrag Download Neu-Registrierung
Mietvertrag Passwort vergessen ?
Aktuelle Downloads
trennlinie

Haus & Grund Report 3-2008

Neuer Haus & Grund Report erschienen!

Weiterbutton rot

DB Research bei Haus & Grund: Wohnungsinvest als sicherer Hafen in stürmischen Zeiten? button-red

 weiter

Wir sind für Sie da!
trennlinie

blauhausHauseigentümer  

Wir bieten Beratung und Service

 

gelbhausWohnungseigentümer

Wir helfen Ihr Eigentum zu sichern

 

gruenhausVermieter

Wir setzen uns für Ihre Belange ein

 

rothausKauf- und Bauwillige

Wir leisten Verbraucher-

schutz

 

Aktuell   Neues   Aktuell  
Donnerstag, den 22.01.2004
pfeil Zurück zur Übersicht
trennlinie

"Wohneigentum sinnlos verschandelt"

Laurenz Meyer (55) ist seit 2000 Generalsekretär der CDU Deutschlands. Dem Deutschen Bundestag gehört er seit 2002 an, zuvor war er Fraktionsvorsitzender im nordrhein-westfälischen Landtag. Seine politische Karriere begann Meyer 1975 im Stadtrat von Hamm. Der Diplom-Volkswirt war bis 1999 beim Stromkonzern VEW in Dortmund tätig. Mit ihm sprach Ludger Baumeister, Pressebeauftragter von Haus 6 Grund Deutschland.

 

 

Haus & Grund: Warum gibt es nicht längst schärfere Strafen gegen Graffiti-Schmierereien?

 

 

Meyer: Graffiti-Schmierereien sind keine Kunst am Bau, sondern eine Sachbeschädigung, die den öffentlichen Raum verschandelt und Jahr für Jahr immense Kosten verursacht. Nach Angaben des Deutschen Städtebundes entstehen durch Graffitis jedes Jahr Schäden von mehr als 200 Millionen Euro. Vor diesem Hintergrund ist die Haltung der rot-grünen Koalition absolut unverantwortlich, die bereits mehrfach Gesetzentwürfe von Union und FDP zur Verschärfung des Strafrechts abgelehnt hat. Wir fordern, dass Graffiti-Schmierereien endlich als Straftatbestand definiert und entsprechend geahndet werden.

 

 

Haus & Grund: Wer blockiert hier wen?

 

 

Meyer: Anfang dieses Jahres hat Rot-Grün erneut einen Gesetzentwurf der Union abgelehnt. Vor allem die Grünen wollen bei einer besseren Graffiti-Bekämpfung nicht mitmachen, weil sie befürchten, mit einer entsprechenden Gesetzesinitiative die eigene Wählerschaft zu verschrecken. Unter Rot-Grün ist in Deutschland ein Klima des Sozialneids und der Missgunst entstanden, in dem toleriert wird, dass Wohneigentum durch sinnlose Schmierereien verunstaltet wird. Damit muss endlich Schluss sein!

 

 

Haus & Grund: Gesetzentwürfe liegen vom Bundesrat, der CDU/CSU- und der FDP-Fraktion im Bundestag vor. Wie geht es jetzt weiter?

 

 

Meyer: Die Union wird weiter darauf dringen, dass Graffiti-Schmierer endlich strafrechtlich verfolgt werden. Auch die SPD muss sich hier ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst werden und unserem Gesetzentwurf zustimmen.

Dienstag, 06.01.2009
9
Diesen Artikel versenden
trennlinie
Versenden Sie diesen Artikel an Freunde oder Bekannte!
Füllen Sie dazu bitte einfach dieses Formular aus und klicken Sie anschließend auf "Artikel versenden"
Ihre E-Mail-Adresse:*
Ihr Name:
E-Mail-Adresse des Empfängers:*
Name des Empfängers:
Kommentar:
pfeil Artikel versenden