Mietvertrag Download Zur Startseite - Mietvertrag
Mietvertrag Download
 
Suche
trennlinie
pfeil
Haus & Grund Formulare 24
Mietvertrag
Mietvertrag Jetzt einloggen
Mietvertrag Download Neu-Registrierung
Mietvertrag Passwort vergessen ?
Aktuelle Downloads
trennlinie

Haus & Grund Report 3-2008

Neuer Haus & Grund Report erschienen!

Weiterbutton rot

DB Research bei Haus & Grund: Wohnungsinvest als sicherer Hafen in stürmischen Zeiten? button-red

 weiter

Wir sind für Sie da!
trennlinie

blauhausHauseigentümer  

Wir bieten Beratung und Service

 

gelbhausWohnungseigentümer

Wir helfen Ihr Eigentum zu sichern

 

gruenhausVermieter

Wir setzen uns für Ihre Belange ein

 

rothausKauf- und Bauwillige

Wir leisten Verbraucher-

schutz

 

MedienCenter   Haus & Grund Report   Haus & Grund Report 3/2007  

Haus & Grund Report - Ausgabe 3/2007 

TitelSeite1

Die Koch-Steinbrück-Arbeitsgruppe hat einen gewaltigen Spagat hinlegen müssen. Für die Neuregelung der Erbschaft- und Schenkungsteuer haben die Finanzexperten der Großen Koalition nicht nur die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts, sondern auch die unterschiedlichen politischen Forderungen zwischen „sozialer Balance“ und kompletter Abschaffung der Erbschaftsteuer berücksichtigen müssen.

 

Mindestens vier Milliarden Euro sollen künftig weiterhin in die Länderhaushalte fließen. Den Großteil dieses Geldes werden künftig entfernte Verwandte und Freunde aufbringen müssen, die größere Immobilien erben. Für diese Gruppe wurden die Freibeträge zwar angehoben. Allerdings sollen bei ihnen die Steuertarife drastisch erhöht werden. Zusammen mit der künftig geplanten Bewertung des Immobilienvermögens mit dem Marktwert ergeben sich gravierende Steuermehrbelastungen. Das gilt zum Beispiel auch für Menschen, die den Erblasser lange Zeit gepflegt haben und daher aus Dankbarkeit das Haus erben. Diese Erben kompensieren damit vor allem die Verschonung von betrieblichem Vermögen, das weitestgehend steuerfrei vererbt werden kann, wenn der Betrieb mindestens zehn Jahre lang im Wesentlichen unverändert fortgeführt wird und ihm für einen Zeitraum von 15 Jahren kein Kapital entzogen wird. Der Anteil des betrieblichen Vermögens am Gesamtaufkommen der Erbschaftsteuer, der bislang rund neun Prozent beträgt, könnte damit praktisch auf null sinken. Zum betrieblichen Vermögen zählen die Finanzpolitiker der Großen Koalition allerdings nicht die vermietete Immobilie, auch wenn diese Vermögensart unternehmerisch am Markt angeboten und verwaltet wird. Hier sehen die Eckpunkte bislang aber zumindest einen Sonderabschlag von zehn Prozent des Immobilienwertes vor, was die künftige Steuerlast mindern soll. Ob dieser Abschlag der Bedeutung privater Immobilien für die Wohnraumversorgung in Deutschland gerecht wird, ist fraglich. Auch vor dem Hintergrund, dass sich fast 80 Prozent des Wohnungsbestandes in privatem Eigentum befinden, hatte das Bundesverfassungsgericht für diese Vermögensform ausdrücklich Verschonungsregelungen eingeräumt. „Ein heller Wahnsinn. Einen solchen Zirkus für eine Steuer mit einem Aufkommen von gerade einmal vier Milliarden Euro im Jahr habe ich noch nie erlebt“, zitierte dpa kürzlich einen nicht namentlich genannten Landesfinanzminister.

GrafikSeite1_gif

Der durchschnittliche Wertansatz eines Einfamilienhauses bei der Erbschaftsteuer liegt derzeit bei 60 Prozent des aktuellen Verkehrswertes. Künftig ist der tatsächliche Verkehrswert anzusetzen. In der Steuerklasse II liegen die Steuersätze derzeit zwischen 12 und 40 Prozent und sollen nach den Plänen der Koch-Steinbrück-Arbeitsgruppe auf 30 bzw. 50 Prozent steigen. Der Freibetrag soll von 10.300 auf 20.000 Euro angehoben werden.

TitelSeite4

Private Eigentümer sind weiterhin die fleißigsten Nutzer der öffentlichen Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für ökologische Bauvorhaben. Das über die KfW angebotene CO2-Gebäudesanierungsprogramm wurde im ersten Halbjahr 2007 zum Großteil von privaten Bauherren und Eigentümern abgefragt.

 

Laut Bundesbauministerium sind 91 Prozent der Kredite und 60 Prozent des Kreditvolumens an private Antragsteller gegangen. Die Zuschüsse innerhalb des Programms in Höhe von 79 Millionen Euro sind komplett an private Hauseigentümer vergeben worden. Insgesamt wurden in der ersten Jahreshälfte rund eine Milliarde Euro über das Programm zur Verfügung gestellt. Bundesweit investieren die Immobilieneigentümer rund 75 Milliarden Euro jährlich für Modernisierungsmaßnahmen an ihren Gebäuden. Nach einer Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für die Allianz haben in den letzten vier Jahren rund ein Drittel der privaten Eigentümer die eigene Immobilie energetisch modernisiert.

Lesen Sie weiter in der aktuellen Ausgabe:
trennlinie
Haus & Grund Report 3/2007 (605,23 KB)
Dienstag, 06.01.2009
Kostenfreier Download
trennlinie
Haus & Grund Report 3/2007
(605,23 KB)
Kurz notiert:
trennlinie

Zahl der Privathaushalte steigt

Die Zahl der Privathaushalte wird nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes bis zum Jahr 2025 – trotz sinkender Bevölkerungszahl – von aktuell 39,5 Millionen um knapp drei Prozent auf 40,5 Millionen steigen. Dann wird es 16,7 Millionen (+ 11 Prozent) Einpersonenhaushalte und 15 Millionen (+ 13 Prozent) Zweipersonenhaushalte geben.

 

 

Immobilien als Alterssicherung hoch im Kurs

Als private Alterssicherung bevorzugen nahezu zwei Drittel der Deutschen zwischen 20 und 50 Jahren den Kauf einer Immobilie gegenüber anderen Optionen wie der Riesterrente oder dem Abschluss einer Lebensversicherung. Das hat eine repräsentative Umfrage von Research International im Auftrag des Versicherungsunternehmens Genworth Financial ergeben. Jeder fünfte Befragte gab den Wegfall staatlicher Hilfen als ein Hindernis auf dem Weg ins eigene Heim an.

 

 

Zwangsversteigerungen

stagnieren auf hohem

Niveau

Die Zahl der Zwangsversteigerungen von Immobilien stagniert auf hohem Niveau. Im ersten Halbjahr 2007 kamen 47373 Immobilien unter den Hammer, nur unwesentlich weniger als im Vorjahreszeitraum. Das meldet der Argetra Verlag (Ratingen). Zwei Drittel der versteigerten Objekte waren Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen.

 

 

Strom: Steuern und

Abgaben fast verdoppelt

Ein durchschnittlicher Drei-Personen-Haushalt zahlt nach VDEW-Angaben heute etwa 60 Euro monatlich für Strom – rund 10 Euro mehr als 1998, dem Jahr der Liberalisierung des Strommarktes. Davon entfallen auf Steuern und Abgaben rund 24,50 Euro. Der reine Strompreis ist gegenüber 1998 sogar leicht gesunken, Steuern und Abgaben haben sich jedoch fast verdoppelt.

 

Vorherige Ausgaben
trennlinie
Haus & Grund Report 2/2007
(637,29 KB)
Haus & Grund Report 1/2007
(641,90 KB)
Haus & Grund Report 3/2006
(646,83 KB)
Haus & Grund Report 02/06
(532,86 KB)
Haus & Grund Report 01/06
(746,62 KB)