Innovative, robuste Fassadensysteme
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(Fotos: epr/vinylit)
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Die warmen Monate bringen Sonnenschein, gute Laune und die Vögel zwitschern fröhliche Lieder. Doch so schön es auch ist, den Vögeln beim Pfeifen zuzuhören, so gibt es doch einen speziellen Kandidaten, der zum Unmut der Hausbewohner für Unruhe sorgt: der Specht.
Denn seit einiger Zeit häufen sich „Spechtschäden“ an Hausfassaden und das insbesondere an Wärmedämmverbundsystemen. Seit einiger Zeit häufen sich die „Spechtschäden“ an Fassaden. Doch innovative Fassadensysteme „schmecken“ den Spechten nicht und bleiben von Hackversuchen verschont.
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Vor allem Buntspechte verwechseln oft die raue Struktur der Außenwand mit Baumrinde und hacken faustgroße Löcher in die Fassaden. Die dort sitzenden Insekten stellen für den Specht eine leckere Mahlzeit dar und auch der hohle Klang beim Klopfen gegen die Fassade ist dem Vogel vertraut.

Denn Klopf- und Trommelkonzerte gehören zu seinem natürlichen Balzverhalten. Zum Ärger der Bewohner können große Schäden an den Fassaden entstehen. Hausbesitzern wird oft geraten, an den betreffenden Fassadenteilen Raubvogelsilhouetten und Windspiele anzubringen. Aber dies sind Methoden, die meist nur kurzfristig wirken, denn in der Regel kommen die Vögel immer wieder.
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